25.01.2026, 22:31
Hallo zusammen,
ich finde den gesamten Rückrufprozess sehr merkwürdig und ehrlich gesagt auch problematisch.
1. „Freiwilliger“ Rückruf
Warum freiwillig? Der Eindruck entsteht, dass Stromer damit möglicherweise rechtliche Schritte vermeiden möchte. Bei einem sicherheitsrelevanten Thema wirkt diese Wortwahl zumindest fragwürdig.
2. Art der Kommunikation
Auch die Kommunikation überzeugt nicht. Nach einer ersten Bestandsaufnahme sollte es heutzutage möglich sein, den betroffenen Kunden zumindest eine halbwegs konkrete Liefer- oder Austauschwoche zu nennen. Die aktuelle Informationslage ist für mich nicht nachvollziehbar.
3. Kosten und Unannehmlichkeiten
Sich für Unannehmlichkeiten zu entschuldigen ist nett, bringt den Endverbraucher aber faktisch keinen Schritt weiter. Das Problem bleibt vollständig beim Kunden hängen.
Da das Fahrzeug zugelassen ist, im Straßenverkehr bewegt wird und versichert sein muss – bei mir inklusive Rechtsschutz – muss ich mir inzwischen ernsthaft die Frage stellen, ob rechtliche Schritte notwendig sind. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass diese Art des Vorgehens rechtlich unbedenklich ist.
Hat jemand von euch bereits einen Anwalt eingeschaltet oder rechtliche Schritte geprüft?
ich finde den gesamten Rückrufprozess sehr merkwürdig und ehrlich gesagt auch problematisch.
1. „Freiwilliger“ Rückruf
Warum freiwillig? Der Eindruck entsteht, dass Stromer damit möglicherweise rechtliche Schritte vermeiden möchte. Bei einem sicherheitsrelevanten Thema wirkt diese Wortwahl zumindest fragwürdig.
2. Art der Kommunikation
Auch die Kommunikation überzeugt nicht. Nach einer ersten Bestandsaufnahme sollte es heutzutage möglich sein, den betroffenen Kunden zumindest eine halbwegs konkrete Liefer- oder Austauschwoche zu nennen. Die aktuelle Informationslage ist für mich nicht nachvollziehbar.
3. Kosten und Unannehmlichkeiten
Sich für Unannehmlichkeiten zu entschuldigen ist nett, bringt den Endverbraucher aber faktisch keinen Schritt weiter. Das Problem bleibt vollständig beim Kunden hängen.
Da das Fahrzeug zugelassen ist, im Straßenverkehr bewegt wird und versichert sein muss – bei mir inklusive Rechtsschutz – muss ich mir inzwischen ernsthaft die Frage stellen, ob rechtliche Schritte notwendig sind. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass diese Art des Vorgehens rechtlich unbedenklich ist.
Hat jemand von euch bereits einen Anwalt eingeschaltet oder rechtliche Schritte geprüft?


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