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ST2 Gates Erfahrungsbericht nach 2000km
#1
Hallo zusammen

Da das ST2 mit Riemenantrieb noch relativ neu ist, teile ich gerne meine Eindrücke nach den ersten 2000 Kilometern. Meine Pendlerstrecke misst pro Weg knapp 40 km (90% Land, 10% Stadt), verläuft mehrheitlich über z.T. holprige Nebenstrassen und beinhaltet einige markante Steigungen resp. Gefälle. Ich fahre immer mit 5-15 kg Gepäck. 

Schaltung: Die schlichte 5-Gang Nabenschaltung passt gut zum Bike, obgleich der grosse Drehschalter anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig sein mag. Ich brauche generell nur die Gänge 3-5. Bei Geschwindigkeiten ab 41-42 km/h vermisse ich bisweilen einen 6. Gang. Die Abstufung der Gänge ist in Ordnung. 

Riemenantrieb: Dieser Antrieb hat gefühlt etwas mehr Widerstand als eine herkömmliche Kette, aber der Vorteil liegt auf der Hand: Praktisch kein Wartungsaufwand.

Motor: Läuft einwandfrei, wobei sich die natürliche Reisegeschwindigkeit bei mir bei ca. 41-42 km/h einpendelt. Über lange Strecken 45 km/h zu halten, scheint mir schwierig, was wohl auch mit dem fehlenden 6. Gang zu tun hat. Bei sehr starken Steigungen und mit ordentlich Gepäck muss man kräftig in die Pedale treten. 

Akku: Ich nutze den (bis vor kurzem) grössten, blauen Akku. Für die Hälfte meiner oben beschriebenen Pendlerstrecke, d.h. 40km, verbrauche ich ca. 45-50% der Akku-Kapazität.

Bremsen: Das Bike verfügt über kräftige Bremsen, die Stromer-typisch quietschen. Ich arbeite so viel wie möglich mit der Motorbremse. 

Federung: Eine gefederte Sattelstütze (Kinekt) habe ich nachgerüstet und war verblüfft über den Unterschied: wesentlich weniger Schläge auf den Rücken/Nackenbereich und ein verbessertes Sicherheitsgefühl. Absolute Kaufempfehlung!

Technische Probleme: Das Frontlicht wurde nach einem Überlast/Kontroller-Problem auf Garantie getaucht. Bei starken Bodenwellen schaltet sich das System bisweilen aus und muss neu hochgefahren werden. 

Fazit: Alles in allem ein überzeugendes Bike, das sich für meine Pendlerstrecke von täglich knapp 80km gut eignet und viel Spass bereitet.

Beste Grüsse
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#2
Hoi,

dann schließe ich mit meinem Bericht auf nach 2200km.  Zur Arbeit habe ich meist zwischen 2 und 6km durch die Innenstadt mit etwas "Bergli". In der Freizeit nutze ich das Rad aber auch zum Einkaufen oder auch für längere Touren von bis zu 100km am Tag. Gepäck ist immer dabei. 3 bis 15kg. Bei Touren auch beide Ortlieb taschen. Es ist ein vollwertiger KFZ-Ersatz.


Schaltung: Wenn man sein Leben lang mit Schaltwippen geschaltet hatte und zuvor von eine XT mit Rapitfire kommt, ist der Drehgriff schon eine Umstellung. 
  • Was ich nicht mag: Noch immer neige ich zum verwechseln von hoch und runterschalten, Hin und wieder bleibe ich nicht exakt auf dem gewählten Gang stehen, was gerade bei schnellem Schalten nachteilig ist, da man erst den Schub rausnehmen muss um dann mit einem kurzen hin und her am Drehgriff den Gang zu 100% einzulegen.
  • Was ich mag: Es lassen sich sehr schnell auch Gänge überfliegen und die Schaltdauer ist wirklich sehr sehr kurz wenn man alles richtig macht. Die Gänge rasten schön ein wenn man nicht zu viel Kraft aufwendet, dass es wie weiter oben geschildert endet.  
  • Insgesamt eine schöne Schaltung, jedoch warte ich noch auf die Rückmeldung von Stromer ob man hier auch die Schaltwippenkullisse nachträglich dazubauen kann.

Riemenantrieb: Läuft ohne Öl, muss nicht gewartet werden - super.
  • Was ich nicht mag: Nach einiger Zeit kann man den knarzen hören - das sei normal hat mir der Velomech gesagt. Und er ist nicht so effizient wier eine Kette aber:
  • Was ich mag: Man muss nimmer nachölen, das Rad bliebt sauberer (spart Zeit und Geld) und die Lebenserwartung ist um ein vielfaches höher
  • Ob der Antrieb am Ende die Rechnung aufgeht bleibt abzuwarten, da man zum Wechsel den Rahmen auseinander nehmen muss - und das kann nur ein Mech.

Motor: Könnte etwas kräftiger sein, aber das war meinem knappen Butget geschuldet. Auf kurzen distanzen gehen selbst 46kmh auf GPS ohne Probleme. Die Reisegeschwindigkeit beträgt je nach Unterstützung zwischen 34 und 44kmh.  Und hängt auch davon ab wie viel Power ich selbst in das System treten will.  Ich finde das Übersetzungsverhältnis OK, hätte mir den 1. Gang kürzer gewünscht um auch am Berg besser anfahren zu können.  Der 1. geht gefühlt bis 20 kmh, was schon recht viel ist.  Ober herum ist mir im 5. Gang die Kadenz einwenig zu gering um 45+ auch wirklich halten zu können.  Meisst erreiche ich die 44kmh im 4. Gang.  Meist fahre ich im 1. Gang an, überfliege den 2. und dann auch noch den 4.

Akku: Gelber Akku - wird meist bis zu 82% geladen und bei 20-25% wieder geladen.  Für Touren lade ich den auch voll wenn ich viele km habe.  

Bremsen: Eines vorweg: sie kommen an eine Magura mit ähnlichen Dimensionen nicht heran - sind jedoch ausreichend um das Velo sicher zum stehen zu bringen. In Kombination mit der Motorbremse und der Rekuperation lässt sich sogar sehr verschleißfrei fahren. Um dem Quetschen der hinteren Bremse entgegenzuwirken habe ich die Beläge gegen die organischen von SwissStop getauscht. Die bremsen zwar etwas schlechter, besonders bei Nässe. Jedoch kann die hintere Bremse eh nicht so viel Geschwindigkeit in Wärme wandeln, da das Hinterrad am ehesten an Grip verliert wenn gebremst wird.

Federung & Fahrkomfort:
Mit dabei ist nur die Pirelli-Luftfederung und die Kinect Sattelfederung die ich direkt mitgekauft hatte. Ich hatte zwischenzeitlich ein Ersatzrad von RR mit federgabel und einer gefederten Sattelstütze eines Konkurrenten - es war kein Vergleich zu Kinect mit der Starrgabel am Stromer in Kombination mit den Pirellis. Die sorgen für eine komfortables Fahrgewühl. Den Sattel finde ich absolut Langstreckentauglich. Keinerlei Taubheitsgefühle oder Ermüdungserscheinungen.  Anders sah es bei den Griffen aus, die ich getauscht habe.
Im ganzen vermittelt das ST2 ein sicheres Fahrgefühl - auch bei Geschwindigkeiten von 55+

Licht: 
Abblendlicht ist OK, auch wenn ich mir einen breiteren Lichtkegel gewünscht hätte.  Das Fernlicht leuchtet alles auf 200m aus - auch hier ist der Kegel sehr schmal und deckt die Ränder nicht so gut ab.  Im ganzen jedoch ausreichend und hell genug fürs Fahren mit 45 durch die Nacht.

Gepäckträger und Schutzbleche: Er ist ausreichend für 2 Ortliebs, jedoch hätte ich mir eine Tourvariante gewünscht, bei dem noch eine Tasche in der Mitte oben drüber montiert werden kann. Auch wären Ösen praktisch um Gepäckspanngummis befestigen zu können.
Die Schutzbleche habe ich mit dem Latz von Fahrrer verlängert.  Jedoch bringt der ab 38kmh nix mehr, wenn man den nach vorn geworfenen Dreck wieder einholt ...

Technische ProblemeGab es: Das Getriebe streikte - es kündigte sich langsam an und regelmäßig musste ich am Zug nachjustieren in einer Weise, die keinen Sinn ergeben hatte.  Irgendwann war der 1. und 5. Gang weg. Respektive ließen sich nicht mehr einlegen.  2. Gang war am Drehgriff auf der 1. usw.  Mein Händler hatte das Ticket schon erstellt gehabt und das Hinterrad komplett eingeschickt. 2 Wochen später wurde es eingebaut und dort stellte man ein Materialfehler im Zug fest. Dieser wurde getauscht, alles justiert und dazu habe ich noch 2 Markierungspunkte erhalten, mit der ich den Zug für den 2. Gang nachstellen kann.  Seit 450km nun ohne Probleme.  Natürlich auf Garantie gemacht.



Fazit:  Ein tolles Velo. Liebe auf den ersten Tritt und auch alltagstauglich.  Ich benutze es für alles.  Einkaufen, Arbeit, Freizeit, Reisen.  Es hat natürlich auch seine Schwächen wie Schaltung, Bremse (nicht vergleichbar mit Magura), der Ausleuchtung oder dem Schutzblech und Gepäckträger. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
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#3
Vielen Dank für Eure Berichte.

Könnte man ev. ein größeres "Kettenblatt" (Riemenscheibe) einbauen, um das Spinning bei 45km/h etwas abzumildern?
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#4
(27.07.2022, 12:10)Scultetus schrieb: Vielen Dank für Eure Berichte.

Könnte man ev. ein größeres "Kettenblatt" (Riemenscheibe) einbauen, um das Spinning bei 45km/h etwas abzumildern?

Könnte man ein kleineres verbauen um etwas mehr Drehzahl bei Tempo 45 zu erhalten? (Damit würde die Höchstgeschwindigkeit herabgesenkt werden, dafür jedoch könnte man früher in den 2. Schalten, respektive beim 1. gang wäre die Übersetzung nicht so extremst hoch.)

Ich fahre lieber in den biologischen Begrenzer als in den elektronischen.
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#5
Da hänge ich mich mal dran, mein ST2 ist nun ein Jahr alt und bereits 4000km gelaufen. Ich stimme den Vorrednern weitgehend zu und gehe mal nur auf Punkte an, die abweichend von deren Erfahrungen meiner Meinung nach erwähnenswert sind.

Schaltung: Ich nutze auch nur Gang 3-5, zum Anfahren reicht mehr der Dritte. Habe immer mal wieder Probleme, wenn auf meinem alten Contura-Biobike sitze, dass der [font=Verdana, Tahoma, Arial, sans-serif]Drehschalter der dortigen Shimano Nexus die Gänge in die andere Richtung schaltet. In den ersten Wochen habe ich auch einen höher übersetzten 6. Gang vermisst. Inzwischen habe ich mich gut an die höhere Kadenz gewöhnt und folge meinem Rennrad-Guru-Nachbarn, der immer sagt "Höhere Kadenz ist immer besser für die Knie als schweres, langsames Treten".[/font]

Riemenantrieb: Der Riemen ist super, ich will nichts anderes mehr.

Motor: Bei mir auch keinerlei Probleme und vom Beginn an ohne Ausfälle. Auch fällt es mir recht leicht, längere Stücke konstant 43-44 km/h zu fahren.

Akku: Beim Akku bin ich zwiegespalten. Bin mir nicht sicher, ob mein blauer schneller altert als normal. Werde ich bei der nächsten Inspektion nächsten Monat noch mal mit dem Händler erörtern.

Bremsen: Ich arbeite zu 95% mit der Motorbremse. Von daher stört mich kein Quitschen.

Federung: Ich habe auch eine starre Vordergabel und die Kinekt von Anfang an. Für mich die perfekte Kombination.

[font=Verdana, Tahoma, Arial, sans-serif]Licht:  Bin mit dem Licht völlig zufrieden und fahre häufig auch spät Abends durch komplett dunkle Felder und Wälder.
[/font]



Gepäckträger: EIch habe die Neo Looxs Sports Trunk Bag MIK mit optinalen, ausklappbaren Seitentaschen: Perfekte Tasche. Die fehlenden Seitenösen habe ich mit kleinen blauen Kabelbindern gelöst. Hält super und fällt in Rahmenfarbe nicht auf.


Technische Probleme: Bisher Null. Scheint ja im Stromer-Universum die Ausnahme zu sein ;-)

Fazit: Würde ich so wieder kaufen und frage mich wirklich, was ein ST3 oder ST5 so viel besser kann, das ich dafür nochmal min. 50% des Preises rauflegen würde? Bin damals ein ST5 im Vergleich Probe gefahren und die Kettenschaltung hat mich abgeschreckt. War aber noch nie ein Fan von Kettenschaltungen. Was ich besonders liebe am ST2 ist die völlig Abstinenz jeglicher Fahrgeräusche. Wenn ich daneben immer die ratternde Rohloff-Schaltung meiner Frau an ihrem 45er-ISY höre ...
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#6
(27.07.2022, 16:42)Ulli schrieb: Fazit: Würde ich so wieder kaufen und frage mich wirklich, was ein ST3 oder ST5 so viel besser kann, das ich dafür nochmal min. 50% des Preises rauflegen würde? Bin damals ein ST5 im Vergleich Probe gefahren und die Kettenschaltung hat mich abgeschreckt. War aber noch nie ein Fan von Kettenschaltungen.

Ist halt wie bei Hifi, man zahlt für die Exclusivität Big Grin . ich finde die DI 2 aber auch gut, ist schnell und exakt, seit 3 Jahren.
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#7
Hallo zusammen

Ich besitze meinen neuen ST2 mit Riemenantrieb zwar erst seit März diesen Jahres und habe seither 800km damit gemacht, möchte aber auch meine bisherigen Erfahrungen mit Euch teilen...

Den Stromer nutze ich hauptsächlich für meinen Weg zur Arbeit: ~7km pro Weg, total eben, vom Dorf durch eine Kleinstadt und weiter in ein anderes Dorf. Das e-bike ersetzt bei mir weitgehend das Auto, da der ÖV in meinem Fall etwas umständlich ist.

Schaltung: Für mich könnten alle Gänge etwas höher übersetzt sein, damit generell mit weniger Trettkadenz gefahren werden kann. Die hohe Trettkadenz bei Geschwindigkeiten jenseits ca. 40km/h ist meiner Meinung nach der Tradeoff den man beim ST2 eingehen muss, da der ST1 und ST2 nun eher die "Alltagsräder" mit Komfortrahmen sind. ST3 und höher sind die sportlicheren Varianten mit weniger Trettkadenz aber auch zu einem viel höheren Preis.


Zahnriemen: Mein erstes Fahrrad mit Zahnriemen und ich finde nichts negatives daran auszusetzen --> clean

Motor: Passt, mit Unterstützungsstufe 3 lässt sich 43-44km/h auf meinem Arbeitsweg halten. An einer Stelle des Arbeitsweges gibt es einen Eisenbahnunterführung, bei der ich früher an der tiefsten Stelle 52km/h erreicht habe, seit dem letzten Update ist bei 48km/h Schluss ?

Akku: Ich habe den zweitgrössten Akku und habe in Unterstützungsstufe 1 eine Reichweite von etwa 150km, bei Unterstützungsstufe 2 etwa 65km und Unterstützungsstufe 3 etwa 50km. Der kleine Reichweitenunterschied zwischen Stufe 2 und 3 hat mich zu Beginn etwas erstaunt. Scheinbar liegen die Parameter hier aber recht nah beieinander...

Bremsen: Tiptop!

Federung: Keine Gabelfeder verbaut, Sattelfederung sorg für Komfort bei kleinen Unebenheiten

Technische Probleme:
  • Überlast am Kontroller (E210221) am Ende der 1. Woche --> Frontlicht defekt und musste daraufhin beim Händler getauscht werden.
  • Von Beginn weg geht beim Schalten oft der 2 Gang nicht sauber rein, alle anderen problemlos --> der Zug wurde bereits zweimal beim Händler nachgestellt, danach für kurze Zeit alles gut bis Phänomen wieder zurückkommt. Der Händler hat mir schon angekündigt, dass er beim nächsten Mal das Rad ausbauen muss.
  • Ab und zu funktioniert die Motorbremse nicht: Ich wohne am Hang und habe auf den ersten 200m ein Gefälle, welches ich gerne mit der Motorbremse passieren möchte. Auf dem Display wird die Rekuperation angezeigt, es ist aber keine Verzögerung spürbar und ich werde immer schneller. Sobald ich einmal die Bremshebel kurz manuell betätige und loslasse, ist die Motorbremse spürbar und funktioniert auch an anderen Passagen meiner Tour. Kennen andere dieses Phänomen ebenfalls?

Fazit:
Trotz der kleinen technischen Mängel würde ich dieses Bike wieder kaufen: es macht sehr viel Spass und ich bin gerne damit unterwegs ??
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#8
Kurzer Zwischenstopp nach 4100km:

Schaltung: Unverändert - läuft jedoch seit dem Getriebewechsel besser und ich musste noch nicht einmal nachjustieren.  

Riemenantrieb: Mit Pflegespray geht das Knarzen weg - Läuft immernoch wie am 1. Tag.

Motor: Seit dem Update spricht der besser an.

Akku: keine Veränderung - muss jedoch noch lernen wie viel Leistung man bei kälteren Temps einbüßt.

Bremsen: noch immer die gleichen Beläge - da ich überwiegend die Elektromechanische statt die Hydraulisch-Mechanische Bremse benutze, wird der Wechsel lang hinausgezögert.

Qualitätscheck: Das Rad hatte bei Km 3400 die erste Inspektion hinter sich - es steht noch ein Termin für ein "Performance Kit" aus, das die Führung des Riemens verbessert und den qietschenden Bremsen entgegenwirken soll. 
Leider ist mir vergangene Woche der Ständer abgefallen (Der vom RAD und nicht meiner!!!)  Konnte es provisorisch fixen und habe einen Hebie 632 bestellt, wer noch bearbeitet werden muss - weil ein Ersatzteil von Stromer nirgendwo auf Lager gewesen ist...   Naja, ist n Garantiefall. 

Sonstige Updates:  Ich habe aus Holland eine Schutzblechverlängerung gekauft und am Vorderrad montiert - das Ergebnis ist nun, dass auch bei Tempo 35+ das Wasser nicht mehr vorne hochspritzt. 

Woran ich gerade plane ist eine Lösung um die Ortliebtaschen besser befestigen zu können.
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