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Wünsche: Stromer Next Gen
#11
Mein Wunschzettel , ebenfalls ST3 Fahrer
- bessere Qualität der Fahrradteile ( abfallende Kurbel, wellige Abdeckung vom Batteriefach, quietschende Bremsen)
- besseren Service seitens Stromer
- schnellere Lieferung von Ersatzteilen etc., Verkürzung der Standzeiten beim Händler!
- besserer Regenschutz am Vorderrad , für Schutz Hupe und auch Schuhe
- Akkufach Deckel der bei fehlenden Akku auch ohne Gurtband schließt ( wichtig bei Transport auf dem Auto) gibt es ja beim ST2 Modell 2021
- Blinker die leicht zu bedienen sind


Viele weiter Punkte wurden schon von den anderen Forum Usern angegeben.
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#12
(11.04.2021, 01:37)ST2-jsg schrieb:
(07.04.2021, 22:49)Qwurdi schrieb: Größerer Akku der schnelladen unterstützt. Bei einer Tagestour wäre es schick wenn während der einstündigen mittagspause der Akku wieder voll ist. Spitzings können das bei größerer Kapazität seit jahren.

Schnellladen wäre toll, aber es braucht doch einiges an Zusatzengineering um das zu realisieren, was wiederum preisliche Folgen hätte.

Ein Cycle Satiator wiegt ohne Kabel 1kg und lädt mit 360W lüfterlos(!). Dabei fließen Ladeströme bis 45V noch 8A.

Die ganzen sehr umfangreichen Einstellmöglichkeiten und ggf das Display braucht es beim Stromer ja garnicht, es würden ja zwei Schalter genügen für 70% voll, 85% voll, 100% voll und Schon- sowie Schnellladung. Möglicherweise ist selbst das noch zu viel.

Der Satiator kostet halt Geld, da wird das System für 30 Euro einkaufen und mit eigenem Label für 250 Euro verkaufen halt nicht funktionieren

Für die Akkus sollte das eh Kleinnkram sein. Eine LG MJ1 verträgt einen Dauerladestrom von 3A, eine LG HG2 von 4A pro Zelle. Jetzt wird der Zellpack natürlich heißer als eine Einzelzelle und ein bissl Reserve ist immer gut, aber ein 8A Ladegerät bei z.B. 8 Zellen parallel kommt ja auch nur auf eher lächerliche 1A/Zelle, wenn man den Akkupack also nicht völlig blöde baut, so dass die  inneren Zellen die Wärme auch los werden können, sehe ich da gar keine technischen Probleme.

Eine Samsung 35E fällt halt raus, die verträgt keine hohen Ladeströme.


Es ist eher ein Problem der Kaufleute. Sowas kostet halt etwas mehr Geld, sowohl beim Akkupack und vor allem auch beim Ladegerät (wenn es halbwegs klein und leicht ohne lauten Lüfter sein soll)
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#13
Moin.

Nach den ersten 1000km mit meinem ST3 steht auf meiner Wunschliste auch:


- Schmutz/Nässe-Schutz am Vorderrad deutlich verbessern.
   
       {Die kurze Verlängerung vorne,
        plus die lange Verlängerung vom Holländer 
        und ein zugeschnittenes Stück Fußmatte unten halten meinen Antrieb nahezu sauber.
        Weiterer denkbarer Vorteil für eine Kombi-Lösung s.o. > Im Sommerbetrieb kann man die Schutzbleche 
        wieder "kurz" fahren.}

- Akkukapazität erhöhen
  {Ich wünsche mir > "100km all in" !

-  Antrieb/Übersetzungen 

 Leistungsmessungen an/in/über die Pedalen, die Kurbelarme.
 {Beim Biobiken nutze ich Garmin Vector. <-> So etwas gut abgestimmt mit unseren Motoren... .}

 Eine oder zwei Alternativen zur Standardübersetzung.
 {Flachland !!! }

- Lenker/Sitzposition 
  {Dropbar mit S-Pedelec Zulasung und abgestimmten Bedienelementen?!?
   Gefederte Sattelstütze.}

- Bessere Abstimmung der Bremskomponenten (betr. Quietschen,...)

- Verbesserungen rund um den Service sind immer wünschenswert. 
  {Hat jemand einen guten Tipp? Ich suche einen guten Stromer-Händler/Services/ E-Bike-Schrauber in oder 
   um Hamburg. Lieber man hat Einen, als man hätte;-) . } 

- Bei Akkufach,... etc. pflichte ich euch ebenfalls bei.



Im Grunde genommen, bin ich echt begeistert von und mit meinem ST3 !

Mit sportlichen Grüßen vom Ratzeburger See vom Robert
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#14
@Akku

Zitiert von der Haibike flyon Seite:

„Mit dem Technologiepartner BMZ entwickelten wir einen extrem energiedichten 48 Volt-Energiespeicher mit 630 Wh Kapazität. Die Batterie konnektiert im Inneren magnetisch und lässt sich mit einem in Zusammenarbeit mit ABUS entwickelten Schloss diebstahlsicher verriegeln. Die Abfrage des Ladezustands an der Batterie erfolgt über einen Berührungssensor. Die wasserdichte Batterie kann über ein 4 Ampere Ladegerät direkt oder bequem im Rad geladen werden. Für die Nachrüstung bietet Haibike eine Schnellladefunktion an: ein 10-Ampere-Ladegerät, das einen leeren Akku in nur 60 Minuten auf 80 % Batterieladung bringt.“

Man fährt ne Runde, steckt die Karre zum Mittagessen an und hat nach dem Essen nen vollen Akku.
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#15
(12.04.2021, 12:32)Cephalotus schrieb: Ein Cycle Satiator wiegt ohne Kabel 1kg und lädt mit 360W lüfterlos(!). Dabei fließen Ladeströme bis 45V noch 8A.

...

Für die Akkus sollte das eh Kleinnkram sein. Eine LG MJ1 verträgt einen Dauerladestrom von 3A, eine LG HG2 von 4A pro Zelle. Jetzt wird der Zellpack natürlich heißer als eine Einzelzelle und ein bissl Reserve ist immer gut, aber ein 8A Ladegerät bei z.B. 8 Zellen parallel kommt ja auch nur auf eher lächerliche 1A/Zelle, wenn man den Akkupack also nicht völlig blöde baut, so dass die  inneren Zellen die Wärme auch los werden können, sehe ich da gar keine technischen Probleme.

Die sehr leitungsfähige Motorbremse beim Stromer soll 16A bis 20A in den Akku drücken. Aber keine Abfahrt dauert ewig. Der Akku ist kompakt und kann beim Stromer sehr bequem mit dem Henkelgriff entnommen werden. Da sehe ich keinen Raum für zusätztliche Kühlmöglichkeiten - denn sowohl Motorbremse als auch Akkuhandling gehören zu den grossen Pluspunkten bei Stromer.

Andererseits, wer braucht Schnellladung?

Anlässlich der "Weltumrundung" im 2019 wurden 42km als durchschnittliche tägliche Fahrdistanz ermittelt. Inzwischen gibt es von den 55'192 Stromer mit OMNI dank der Telemetrie Daten auf breiterer Basis. Wochentags liegt die Tagesdistanz durchschnittlich bei 25km - die Vielfahrer in Belgien bringen es auf 33km.

Zum Verlgeich: Die MOBIS-Studie (Mobilität während Covid-19) weist 4km Tagesdistanz für Velofahrer aus.

Mit "All In" reicht der grosse Akku gemäss verschiedenen Berichten rund 60km weit. Nun gibt es gewiss Pendler, die eine längere Strecke bewältigen oder auch Tourenfahrer, die gerne weiter Reisen. Was bleibt ist die Frage, ob sich für diese exclusivere Klientel ein Schnellade-Angebot rechnen würde.
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#16
@bluecat

Aus den bisherigem Daten den Bedarf ableiten ist nicht so zielführend, weil die Leute ja nur mit der jetzigen Hardware arbeiten können.
Man muss eher schauen wie die Kundschaft die bisherigen Limitation zu umgehen versucht. Wenn man schaut welche Resonanz beispielsweise das 2. Akkufach für den Gepäckträger hier im Forum hat, dann zeigt das definitiv einen Bedarf für mehr Reichweite.


Als Kühlmöglichkeit gäbe es da noch einige Möglichkeiten, zb Graphen. Dass sich das bei den Stromer kleinserien nicht lohnt weiß ich, aber hier soll ja mal geträumt werden dürfen Smile

Mein Traum wäre sowieso dass Stromer von einem größeren Fahrzeughersteller aufgekauft wird und das ganze Projekt hochskaliert wird.
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#17
(12.04.2021, 19:37)bluecat schrieb: Die sehr leitungsfähige Motorbremse beim Stromer soll 16A bis 20A in den Akku drücken. Aber keine Abfahrt dauert ewig. Der Akku ist kompakt und kann beim Stromer sehr bequem mit dem Henkelgriff entnommen werden. Da sehe ich keinen Raum für zusätztliche Kühlmöglichkeiten

Das mit dem 20A Rekustrom beim Stromer glaube ich erst, wenn ich es sehe.

Wer hat das so gemessen?

Bei meinem Systemen werden Rekuleistungen so ab 500W herum eher unangenehm, weil das ein doch  heftiger Bremseffekt ist, der in Kurvenn oder auf glatter Straße nachtelig ist. Ich habe hier die Reku auf 8A gedrosslet, 10A auf Reisen mit Gepäck. Die Standard 12A sind für mich zu stark.

Zur Paasonic PD gibt es eine umfangreiche Untersuchung, wonnach kurze aber  ohe Rekuströme für die Lebensdauer eher positiv sind, weil sie die Entladetiefe reduzieren. Erst unter +10°C ist der Alterungseffekt dann negativ.

Der Stromerakku hat gignatische Möglichkeiten zur Kühlung, nämlich den riesen Alurahme indem er sitzt. Ich kenne das innere der Akkus nicht, aber es wird wie bei allem anderen Akkupacks im Pedleecbereich auch sein mit Lufft zwischen den Zellen statt thermisch leitendem Material. Zellverbinder aus dünnem Eisen-Nickel statt Kupfer, weil schnell schweißbar.
Das machen alle so, ist aber eben kein gutes thermisches Design.

Deshalb geht Schneladung nicht,nicht weil die Zellen nicht gut genug wären. Die können das schon ab, wenn man die richtigen (etwas teureren) wählt.

Tatsache dürfte eher sein, dass es niemanden interessiert. Wäre es den Leuten wirklich wichtig hätten sie ihre Stromerakkus schon längst umgerüstet oder verbietet das Stromer BMS ein Laden am BMS vorbei?

Ich dachte, ich brauch Schnellladung am sPed um damit längere Touren fahren zu können. Deshalb der Satiator. Tatsächlich hab ich meist trotzdem nur über Nacht geladen, jetzt mit Corona ist es eh noch blöder.


MfG
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#18
(13.04.2021, 08:35)Cephalotus schrieb: Das mit dem 20A Rekustrom beim Stromer glaube ich erst, wenn ich es sehe.

Wer hat das so gemessen?

Bei meinem Systemen werden Rekuleistungen so ab 500W herum eher unangenehm, weil das ein doch  heftiger Bremseffekt ist, der in Kurvenn oder auf glatter Straße nachtelig ist.

Ich spreche mit allerlei Leuten, die manchmal Zahlen in den Raum werfen, um sich nicht festlegen zu müssen.

Weil das Motorbremssystem beim Stromer zwei getrennte Ebenen hat, halte ich die Bremsleistung dennoch für möglich.

Auf dem Display lässt sich gleich wie beim TMM4 die Bremsstärke einstellen. Dieser Wert kann ohne weiteres auf Maximum gesetzt werden. Wer im Winter auf glatten Strassen unterwegs ist, kann ihn nach Bedarf etwas zurücknehmen. Aktiviert
wird diese Motorbremse durch leichtes ziehen eines Bremshebels.

Die Wirkung ist am rechten Hebel stärker als am linken, so kann bei Bedarf sogar dosiert gebremst werden (keine Addition). Die Bremsleistung reicht ohne weiteres für alle Alltagssituationen, allerdings nicht bist zum Stillstand. Dazu braucht es dann die mechanische Bremse - und natürlich für Notbremsungen.

Die zweite Ebene wird über die [-] Taste bei den Unterstüzungsmodi aktiviert. Diese Motorbremse ist massiv stärker. Auf einem Landstrassengefälle wird sie kaum jemand ausschöpfen, auf steileren Nebenstrassen ist sie noch in der Lage, das Tempo bei besserem Schritttempo zu halten - sofern sie schon bein Einfahren ins Gefälle aktivert ist.

Nicht aktiv ist die Motorbremse, die im Prospekt Rekuperation heisst (aber nach meinem Eindruck eher eine Bremse als eine Energierückgewinnung ist), wenn der Akku zu voll ist oder wenn er unter 0ºC hat.

Ärgerlich ist, dass die Händler es oft versäumen, die Kunden in der Handhabung dieses Systems zu Unterweisen. Eigentlich bräuchte ein Stromer kaum eine 4-Kolben Bremse mit 20cm Scheibe, aber in der Preisklasse wird das erwartet.


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#19
(13.04.2021, 08:35)Cephalotus schrieb:
(12.04.2021, 19:37)bluecat schrieb: Die sehr leitungsfähige Motorbremse beim Stromer soll 16A bis 20A in den Akku drücken. Aber keine Abfahrt dauert ewig. Der Akku ist kompakt und kann beim Stromer sehr bequem mit dem Henkelgriff entnommen werden. Da sehe ich keinen Raum für zusätzliche Kühlmöglichkeiten

Das mit dem 20A Rekustrom beim Stromer glaube ich erst, wenn ich es sehe. 
Wer hat das so gemessen?

Bei meinem Systemen werden Rekuleistungen so ab 500W herum eher unangenehm, weil das ein doch  heftiger Bremseffekt ist, der in Kurven oder auf glatter Straße nachteilig ist. Ich habe hier die Reku auf 8A gedrosselt, 10A auf Reisen mit Gepäck. Die Standard 12A sind für mich zu stark.

Stromer ist da nicht ganz einheitlich in der Aussage. In der FAQ steht für das ST1 max. 5A in einem nicht weiter spezifizierten Abschnitt steht max. 15A. Kann ggf. dem jeweils zugrundgelegten Akku geschuldet sein? Nehmen wir die Mitte liegen wir wohl bei den Praxiserfahrungen von Cephalotus. Ich fahre mit Bremssensor 100% was ich im Fahrbetrieb mit der unterschiedlichen Dosierung links und rechts als sehr praxisgerecht empfinde. Eine Ausnahme gibt es. Biege ich links ab und zeige das mit dem linken Arm an und bremse zugleich rechts an, muss man den Lenker gut kontrollieren weil die Rekup dann schon recht stark greift - wenn man es weiss aber kein Problem Smile


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#20
(13.04.2021, 23:39)ST2-jsg schrieb: Stromer ist da nicht ganz einheitlich in der Aussage.

Ich nehme, Dir ist in Zwischenzeit aufgefallen, dass die 36V Systeme nur eine Ebene für die Motorbremse hatten, die zudem nicht eingestellt werden konnte.

Die aktuellen 48V habe die oben erklärten zwei unabhängigen Ebenen.

Die 36V hatten eine zugekaufte Firmware, die von Stromer übernommen und weiterentwickelt wurde; die Steuerung der 48V ist ein In House Produkt. Daher konnte damit die wesentlich bessere Motorbremse realisiert werden, was sich in den unterschiedlichen Ampere-Zahlen manifestiert.
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