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Stomer Modelljahr 2020
#1
Hallo zusammen, einige Händler haben ja schon den roten 10 Jahre Jubi ST3.
Auf der Homepage selber ist jetzt auch die neue Preisliste 2020.
https://www.stromerbike.com/sites/defaul..._DE_rz.pdf

Mir gefällt das rot, aber mein schwarzer ST3 noch besser.
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#2
(06.09.2019, 20:32)slmrvoge schrieb: Auf der Homepage selber ist jetzt auch die neue Preisliste 2020.
https://www.stromerbike.com/sites/defaul..._DE_rz.pdf

Das besondere am neuen Katalog ist, dass es vom ST1 ein Damenmodell geben soll - und dessen Aussehen bis jetzt nicht publik ist.


Hier die Übersichtstabelle der Stromer 2020 - in welcher der rote "10 Jahre Stromer" - ST3 fehlt - aber der ST1x noch vorhanden ist.


Angehängte Dateien
.pdf   Übersicht Stromer Modelljahr 2020.pdf (Größe: 442.08 KB / Downloads: 58)
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#3
Für mich sehr enttäuschend dass da keine größeren Akkus angeboten werden, finde den Motor in meinem st5 ausreichen stark aber der Akku ist doch leider ein sehr limitierender Faktor
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#4
Ein größerer Akku ist derzeit noch gar nicht möglich ohne das Stromer den kompletten Rahmen ändern müsste um ein noch fetteres unterrohr zu konstruieren. Im blauen 983er Akku sind 78 Zellen verbaut, es sind die stärksten die es momentan auf dem Markt gibt. Die größeren 20700er Batterien haben teilweise schon mehr als 3500mah jedoch sind diese deutlich größerer und man bekäme deutlich weniger Zellen in das unterrohr.

Beste Lösung wäre m.M nach für Leute die kein Zweitakku transportieren wollen ein maßgeschneiderter Exenter Akku der sich nahtlos ins Rahmendreick integrieren ließe. Da wäre mindestens Platz für weitere 1500WH.
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#5
Per Zufall darauf gestossen: Stromer Konzept ST2020

https://ch.outkomm.com/2019/09/04/strome...cept-bike/
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#6
(07.09.2019, 20:58)Flachlandstromer schrieb: Ein größerer Akku ist derzeit noch gar nicht möglich ohne das Stromer den kompletten Rahmen ändern müsste um ein noch fetteres unterrohr zu konstruieren. Im blauen 983er Akku sind 78 Zellen verbaut, es sind die stärksten die es momentan auf dem Markt gibt.


Das maximale ist Laut dieser Quelle wohl 1010Wh mit den stärksten 3500er Zellen: https://electricbikereview.com/forum/thr...ost-185059


Meiner Meinung nach wird es jedenfalls Zeit für ein neues Design. Bosch hat mit 1250 vorgelegt, Klever nachgezogen. Bemerkenswert dabei dass Klever die Akkuform beibehält.  Die Firma die mit bester performance wirbt kann es sich doch eigentlich nicht leisten da auf unter 1000 sitzen zu bleiben. Zumal mit immer besser werdenden Motoren mehr und mehr der Akku der limitierende Faktor ist. 

Ansonsten wäre eine vernünftige Schnellladetechnik für das aktuell Design mal angebracht, damit man bei einer längeren Tour während dem mittagessen den akku wieder vollbekommt. Das spitzing M1 lädt den akku beispielsweise in 1h wieder um 80% auf.

(07.09.2019, 21:13)c-mto schrieb: Per Zufall darauf gestossen: Stromer Konzept ST2020

https://ch.outkomm.com/2019/09/04/strome...cept-bike/

Intressant dass sie an einer Carbonriemenlösung arbeiten, aber sturmey archer statt rohloff hört sich schonmal schlecht an, und 600wh akku? Begeistert bin ich da nicht so sehr, aber mal sehen was das finale Produkt dann kann.
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#7
Bosch handhabt das über zwei Akkus am Bike, was mir persönlich nicht so gefällt. Klever muss man auch mögen mit dem Akku am Rahmen. Ich bin auch für mehr Akku aber wenn die Lösung wie bei Bosch und Klever ist, komme ich mit meinen doch ganz gut klar  ;-)
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#8
(08.09.2019, 02:54)Qwurdi schrieb: Ansonsten wäre eine vernünftige Schnellladetechnik für das aktuell Design mal angebracht, damit man bei einer längeren Tour während dem mittagessen den akku wieder vollbekommt. Das spitzing M1 lädt den akku beispielsweise in 1h wieder um 80% auf.

Mit 78 Zellen ist halt nicht mehr möglich. Schon die 3500mAh Zellen erreichen die höhere Energiedichte über einen Anteil Silizium in der Anode. Das hat den nachteil, dass dadurch die Zyklenlebensdauer sinkt gegenüber den älteren Zellen mit 2900mAh.

Weder die 2000mAh Zellen, aber ganz sicher nicht die 3500mAh sind schnelladefähig. Wenn man eine hohe Lebensdauer möchte ist bei 1A Schluss, das heißt 3h laden bis 80% ist realitisch, aber 1h laden bis 80% geht massiv auf die Lebensdauer. Die Zellen bräuchten dann außerdem aktive Kühlung, wenn sie so dicht gepackt sind. Beim Stromer könnte man das über den rahmen machen, hat dann aber das problem, dass die Zellen auch im Winter im Betreib auskühlen, was die Lebensdsuer ebenfalls deutlich reduziert.


Fazit: Die Technologoe für einen Schnellladefähigen 1000Wh+ Akku in dieser Bauform existiert heute nicht.

Am nächsten käme man dem noch mit 3000mAh Zellen wie der HG2, aber auch die haben Si in der Anode. Als Einzelzelle verkraften die Ladeströme von 4A, im Akkupack könnten 3A denkbar sein und damit Schnellladung auf 80% in etwas unter 1h.

Um 1000Wh+ mit diesen Zellen zu erreichen muss man aber statt dem 78 Zellen Akku einen mit 104 Zellen verbauen.

Die letzten 5 Jahre hat sich bei den 18650er Zellen nur noch sehr wenig Fortschritt gezeigt, vermutlich ist bzgl Energiedcihte heute das weitgehend ausgereizt, wenn man nicht erheblcihe Kompromisse an anderer Stelle machen möchte.

Eine 3500mAh Zelle, die Schnellladung in 1h und Nutzung bei Kälte für 500-1000 Vollzyklen übersteht wäre für die nächsten 5 Jahre als Optimist vielleicht noch vorstellbar, soweit sind wir heute aber noch nicht.

Meiner Freundin habe ich für ihr BionX D sPedelec einen 104 Zellen Akku mit MJ1 Zellen gebaut.

Damit hat man dann auch bei Vollgas noch reichlich Luft:

   

Bei gemütlicherer Fahrt sind so auch 200km drin.

MfG
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#9
Gibt es die Satteltasche von Ortlieb, 10 Jahre Stromer, nur für das ST3 AE?
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#10
Für mich ist der Akku nicht der limitierende Faktor. Mit meinem ST2 S und 983 Wh Akku erreiche ich mit hohem Eigengewicht und schwerem Gepäck bei wenig Steigung Tagesstrecken von gut 170 km. Hatte ich bei meiner Reise über die Mittelland-Route geschafft und auch jetzt auf der Route 66. Ich fahre meistens sehr lange Etappen, fast nie Kurzstrecke, immer mit Unterstützung, schalte diese nie ab, etwa 95 % in Stufe 1, fahre den Akku oft fast leer und lade ihn jeden Abend über Nacht wieder voll auf. Nach über 14'000 km konnte ich noch kein Nachlassen der Akkukapazität spüren (spüren, nicht messen). Ich habe auch schon Reisen mit Zweitakku gemacht, allerdings festgestellt, dass ich den nicht brauche.

Rein von meiner Erfahrung her würde ein überarbeiteter Drivetrain das Stromer viel mehr aufwerten als höhere Akkukapazität. Ein wartungsarmer und sauberer Riemenantrieb in Kombination mit einem im Tretlager integrierten Getriebe (beispielsweise von Pinion) hätte viele Vorteile im Gebrauch und bei der Wartung.
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