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Fremdschäm-Video über die Mittelland-Route (Veloroute 5)
#1
Rainbow 
Hallo zusammen

Über Ostern habe ich bei schönstem Wetter in vier Tagen die Mittelland-Route (Veloroute 5) von Romanshorn am Bodensee nach Lausanne am Genfersee gemacht. Dabei habe ich mich als Blogger versucht und jeden Tag einen Bericht in die Tasten gehauen und zusätzlich noch mit Videoaufnahmen experimentiert (im wahrsten Sinne des Wortes). Falls du magst, die Berichte sind (auf englisch) hier und das Video (auf deutsch) hier zu finden. Für Feedback bin ich immer dankbar. In zwei Wochen geht es auf eine grössere Tour nach Barcelona, da werde ich das vielleicht schon ein kleines bisschen besser hinbekommen.

cu
McPringle
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#2
Gutes Video, witziger aber auch informativer Text und schöne Strecke (bist bei mir vorbei gefahren) - vor Barcelona einfach mal den Hinterradausbau am Stromer üben und natürlich Werkzeug und einen Schlauch und Mantel mitnehemen :-)
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#3
(03.05.2019, 17:34)McPringle schrieb: Für Feedback bin ich immer dankbar.

Danke für Deinen sehr ausführlichen Bericht; die Probleme mit dem Conti-Pneu haben wir ja mitbekommen. 

What kind of audience shall be addressed by writing in english? Ich lese gerne diagonal, bis ich auf eine speziell für mich interessante Stelle stosse, weshalb ich deutschsprachige Texte bevorzuge. Videos in den Medien nerven mich meist - weil sie hochkant, verwackelt und ohne relevanten Inhalt sind (resp. der Inhalt mit ein paar Zeilen Text zusammengefasst wäre), also schaue ich kaum welche. In Deiner Reportage haben mir die Panoramaschwenks gefallen, weil sie ruhig sind. Die Kommentare aus dem Off und manchmal als Selfie sind gut eingestreut, genauso die Ortseinblendungen. Die Track-Replay sind super, wenngleich je nach Monitorgrösse kaum auf der Karte lokalisierbar. Ich jedoch würde radikal einkürzen, denn nicht jeder will die Reise in gefühlter Echtzeit erleben.

Gerne lese ich auch in Zukunft hier von Deinen aktivitäten - und übrigens, wie schmeckt eingentlich Cola zur Glace?
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#4
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich meinen Blog auf Deutsch oder Englisch schreibe. Da ich durch meine ganzen Reisen und Vorträge viele Freunde in anderen Ländern gewonnen habe, habe ich mich dann für Englisch entschieden – auch wenn ich mich auf Deutsch sicherer fühle und besser ausdrücken kann. Aber ich spiele mit dem Gedanken, den Blog zweisprachig zu machen. Ich muss nur lernen, wie das mit Jekyll und GitHub Pages geht, darüber manage ich meinen Blog. Beim Video bleibe ich auf Deutsch, da muss ich weniger über Vokabeln und Grammatik nachdenken und kann mehr "frei Schnauze" reden. Aber ich werde die Videos zukünftig mit zuschaltbarem Untertitel versehen, auch da muss ich erst noch lernen wie das geht.

Vielen Dank auch für dein ausgiebiges Feedback! Mit der Kartengrösse werde ich mal schauen, wie ich das zukünftig mache. Ich nutze den GPX Animator und dort haben wir für Verion 2 eine "Moving Map" eingeplant, damit muss nicht mehr die ganze Karte auf den Bildschirm passen sondern es reicht ein Ausschnitt. Das Beschleunigen ist kein Problem, das kann ich beim nächsten Video schon ausprobieren. Das meinst du mit gefühlte Echtzeit, oder?

Und wenn man die Cola nach dem Glace trinkt, schmeckt sie sogar… ;-)
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#5
Hey McPringle

Danke für deinen Bericht und das Video. Sieht wirklich malerisch aus bei so einem Wetter Smile. Würde das Video aber auch deutlich kürzer gestalten. (Oder zusätzlich eine short version anbieten ;-)

Viele Grüsse und viel Spass weiterhin auf deinen StromerReisen Smile
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#6
(05.05.2019, 17:18)Hannes Buskovic schrieb: Würde das Video aber auch deutlich kürzer gestalten.

In Zukunft probiere ich es mit einem Video pro Tag statt ein Video für alle vier Tage. Dann sind die automatisch viel kürzer. :-)
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#7
(05.05.2019, 11:13)McPringle schrieb: Das meinst du mit gefühlte Echtzeit, oder?

Merci für Deine ausführliche Antwort.

Zweisprachig wäre das Sahnehäubchen. Eine moving map könnte eine Lösung sein, aber eine Übersichtskarte muss irgenwie sein. Hast Du mal versucht, den Tracklog in eine Karte der Landestopographie zu laden?

Mit gefühlter Echtzeit meinte ich die absolute Länge des Videos. Diese würde ich drastisch einkürzen (und nicht in lauter kleinere unterteilen). Der link zum Trainspotting-Video sollte das illustrieren: Nachdem der erste Zug endlich durch ist, steht da der zweite - und fährt mit absolut lähmender Geschwindigkeit an, beschleunigt immer mehr und dennoch ist kein Ende absehbar. Die Sequenz muss erdauert werden.

Es ist gewiss so, dass Du eine unmenge Bildmaterial hast und möglichst viel zeigen willst. Alles wird viel besser, wenn Du die Auswahl stark einschränkst auf Bilder, die einen Neuigkeitswert haben, also nicht bereits in ähnlicher Form vorgekommen sind. Natürlich ist es ein Roadmovie, aber auch die reinen Fahrszenen würde ich einkürzen.

Ein "making-of" würde mich auch interessieren: Wie geht "Fernreise mit Stromer"? All die Dinge und Begebenheiten, die für Dich normal sind, aber ich nicht kenne.
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