13.06.2024, 12:27
Ich habe nun 10.000 Stromer-km in zwei Jahren in Norddeutschland zurück gelegt und werde bestimmt wöchentlich angehupt. Ab und zu wird mir aus offenem Fenster irgendwas zugerufen, was ich aber aufgrund des Fahrtwindes, der Helmpolster und In-Ear-Kopfhörer mit moderat lauter Musik oder Hörbuch meistens nicht richtig verstehe. Juckt mich mittlerweile auch nicht mehr wirklich. Ich hupe meistens zurück, um auf deren Fehler hinzuweisen und zu zeigen, dass ich kein Fahrrad fahre, sondern ein Leichtkraftrad. Je nach Stimmung gibt es einen Daumen nach oben oder nach unten oder ich grüße, aber emotional werde ich dabei mittlerweile nicht mehr.
Nur in Situationen, wo ich z.B. absichtlich sehr schnell und sehr knapp überholt werde und ich davon ausgehen muss, dass mich jemand bewusst in Gefahr bringt, hole ich den Stinkefinger raus und würde es da auch auf eine Konfontation ankommen lassen. Eine Kamera habe ich nicht, da solche Situationen zum Glück bisher erst 2-3 mal vorgekommen sind und sich der Aufwand für mich nicht lohnen würde.
Meine Strecke geht hauptsächlich über Landstraßen ohne Radweg (70 oder 100 km/h) und Dörfer mit mittlerem Verkehrsaufkommen. Die gefährlichen Situationen kommen hauptsächlich auf einer Landstraße mit 100 km/h und hohem Verkehrsaufkommen vor, bei der ein Fußgängerweg (Fahrrad frei) daneben entlang läuft. An der Stelle hat mir sogar die Polizei, die dort eine Panne abgesichert hat, schon einmal zugerufen ich solle den "Radweg" benutzen, was natürlich nicht erlaubt wäre. Außerdem gibt es innerorts manchmal Stress, wenn ich nicht den Fahrradschutzstreifen benutze.
Ich fahre grundsätzlich etwa mittig oder da, wo der rechte Reifen eines PKWs sein würde, um auf Straßenschäden oder enges Überholen evtl. noch reagieren zu können. Ich blicke viel in den Rückspiegel und winke auch mal PKWs vorbei, wenn die hinter mir schnell ankommen und noch nicht in die freie Kurve einsehen können.
Ich glaube, der beste Tipp, den ich geben kann, um beim angehupt werden, ruhig zu bleiben, ist tatsächlich der "Gehörschutz". Ich trage unter einem Abus Pedelec 2.0 die In-Ear Kopfhörer Teufel Real Blue. Die sind mit Bluetooth, lassen sich aber trotz der Ohrpolster des Helmes wegen der Steuerung am Kabel (auch mit Handschuhen) gut bedienen. Trotz Beschallung höre ich den Verkehr ausreichend gut, um Fahrzeuge wahrzunehmen und angehupt werden, kann gut verkraftet werden.
Nur in Situationen, wo ich z.B. absichtlich sehr schnell und sehr knapp überholt werde und ich davon ausgehen muss, dass mich jemand bewusst in Gefahr bringt, hole ich den Stinkefinger raus und würde es da auch auf eine Konfontation ankommen lassen. Eine Kamera habe ich nicht, da solche Situationen zum Glück bisher erst 2-3 mal vorgekommen sind und sich der Aufwand für mich nicht lohnen würde.
Meine Strecke geht hauptsächlich über Landstraßen ohne Radweg (70 oder 100 km/h) und Dörfer mit mittlerem Verkehrsaufkommen. Die gefährlichen Situationen kommen hauptsächlich auf einer Landstraße mit 100 km/h und hohem Verkehrsaufkommen vor, bei der ein Fußgängerweg (Fahrrad frei) daneben entlang läuft. An der Stelle hat mir sogar die Polizei, die dort eine Panne abgesichert hat, schon einmal zugerufen ich solle den "Radweg" benutzen, was natürlich nicht erlaubt wäre. Außerdem gibt es innerorts manchmal Stress, wenn ich nicht den Fahrradschutzstreifen benutze.
Ich fahre grundsätzlich etwa mittig oder da, wo der rechte Reifen eines PKWs sein würde, um auf Straßenschäden oder enges Überholen evtl. noch reagieren zu können. Ich blicke viel in den Rückspiegel und winke auch mal PKWs vorbei, wenn die hinter mir schnell ankommen und noch nicht in die freie Kurve einsehen können.
Ich glaube, der beste Tipp, den ich geben kann, um beim angehupt werden, ruhig zu bleiben, ist tatsächlich der "Gehörschutz". Ich trage unter einem Abus Pedelec 2.0 die In-Ear Kopfhörer Teufel Real Blue. Die sind mit Bluetooth, lassen sich aber trotz der Ohrpolster des Helmes wegen der Steuerung am Kabel (auch mit Handschuhen) gut bedienen. Trotz Beschallung höre ich den Verkehr ausreichend gut, um Fahrzeuge wahrzunehmen und angehupt werden, kann gut verkraftet werden.

